Geschichte der Nymphen

Die Nymphen können gleich viel gut zu den Menschen sein wie bösartig und wild. Wunderschön von Ansehen und Duft gedacht zeigen die Nymphen zwar ihre verführerischen Reize, stillen aber nicht das geweckte Verlangen. “

Der Name "Nymphe" leitet sich vom lateinischen Wort nubere (heiraten) ab und bezeichnet eigentlich Mädchen im heiratsfähigen Alter. Im speziellen handelt es sich nach griechischer Religionsvorstellung um weibliche Elementargeister. Nymphen erscheinen in der Regel als junge und vor allem durch ihre Natürlichkeit schöne Wesen.

Erscheinen sie zum einen in völliger Keuschheit, so geben sie sich zum anderen gerne den Göttern hin, und wurden so zu Müttern ihrer Nachkommen. Zudem verführen sie Männer, die anschließend für ihre Untreue büßen mussten. Heldengeschlechter führten gerne ihren Ursprung auf Nymphen zurück.


Die Nymphen gelten als Töchter des Zeus. Sie sind als Nebengottheiten besonders dem wässrigen Element zugeordnet. Sie sind Personifikationen des Lebens und der freien Natur, ihnen wurde beständige Jugend nachgesagt.


Die Najaden (vom altgriechischen ??µa „fließendes Wasser“) sind der griechischen Mythologie nach Nymphen, die über Quellen, Bäche, Flüsse, Sümpfe, Teiche und Seen wachen. Trocknete das Gewässer einer Najade aus, so musste sie sterben.


Die Najaden waren oft Objekte örtlicher Kulte, die sie als Fruchtbarkeitsgöttinnen verehrten. Ihren Gewässern wurden mitunter eine magische heilende Wirkung oder prophetische Kräfte zugesprochen.
Die Najaden waren darüber hinaus für ihre extreme Eifersucht bekannt. Einer Erzählung des Theokritos nach war der Hirte Daphnis der Liebhaber der Najade Nomia. Da Daphnis ihr einige Male untreu war, strafte sie ihn aus Rache mit Blindheit.


Nymphenlinks und Quellen
Naiads @ mlahanas
Naiads @ wikepedia
Waldnymphen

 

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